Archive for the Misc Category

Termine 2011

Posted in Misc with tags , , on Januar 1, 2011 by Predictor

Mai
Mittelaltermarkt (Ulm a.d. Donau)
02.06 – 05.06 TD | TH

Mittelaltermarkt (Dischingen-Katzenstein)
11.06 – 13.06 |

Juni
Mittelalterspektakel Ellwangen (Ellwangen)
27.05 – 29.05 |

Feuertanz-Festival (Abenberg)
17.06 – 18.06 TD | TH

Ritterturney Stetten
29.07 – 31.07

Juli
Veldensteiner-Festival (Neuhaus a.d. Pegnitz)
23.07 TD | TH

Käfertreffen Ludwigsburg
30.07 – 01.08 TH

August
MeraLuna (Hildesheim)
07.08 – 08.08 TH

W:O:A (Wacken)
05.08 – 07.08 TD

Nitrolympx (Hockenheimring)
13.08 – 15.08 –

Dorffest
21.08 – 22.08 TD | TH

Schlosshof-Festival (Höchstadt/Aisch)
21.08

September
Mittelaltermarkt & Konzert (Klosterhof Söflingen)
25.09 – 26.09 TD | TH

Dezember
Weihnachtsmarkt (Dischingen-Katzenstein)
10.12 – 11.12 |
17.12 – 18.12 |

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Links:
Burgfestivals
extratix

Thank God for the Luck!

Posted in Misc on Juni 22, 2010 by Predictor

Freitag, 21.06.2010 16:30

Frontalzusammenstoß: 74-jährige Autofahrerin und 78-jähriger Mann tot

Juki-Unfall

Zwei Tote und ein schwerverletzter Autofahrer sind die traurige Bilanz eines Frontalzusammenstoßes zweiter Autos am Montagnachmittag um 16.40 Uhr auf der Kreisstraße zwischen dem Zanger Kreisel und Zang. In einer leichten Rechtskurve, etwa 400 Meter vor dem Zanger Ortsbeginn, war eine 74-jährige Frau mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem Opel zusammengestoßen. Fieberhaft versuchten die Retter den Menschen in den zertrümmerten Autos zu helfen. Mit zwei Rettungsscheren und zwei Spreizern wurde Schwerstarbeit geleistet. Für den 78-Jährigen Beifahrer der Unfallverursacherin kam jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Um das Leben seiner Frau kämpften die beiden Notärzte, doch blieb ihnen der Erfolg letztlich versagt. Der Opel-Fahrer wurde schwerverletzt im Kreiskrankenhaus Heidenheim aufgenommen. Da es kaum verwertbare Spuren an der Unfallstelle gab, wurden von einem Polizeihubschrauber aus Luftbilder gemacht. Die Kreisstraße blieb für Stunden gesperrt. kdk

viaNachrichten :: Lokales :: Detail-News :: HZ-Online.

auch wenn es sich evtl. hart anhört:
die 2 älteren beteiligten hatten ihr Leben gelebt und diese verursachten den Unfall masgeblich.
Das „Schwerverletzt“ der Zeitung ist Gott sei dank – wenn ein beteiligter durch den Unfall eine OP hat – entstanden.
Das es auch ziemlich besch… ausgehen kann war leider hier der Fall.
Dem Opel Fahrer geht es gut und er konnte DEN UFALL NICHT VERHINDERN! Und deswegen der Titel Thank God

Die Weihnachtsfestplatte … von Terry Pratchett

Posted in Misc with tags , on Dezember 24, 2009 by Predictor

Die Weihnachtsfestplatte

Im stillen Büro fiel die Metallplatte von der Wand und klapperte auf den Boden. Zwei schwarze Stiefel erschienen. Der Mann im roten Mantel kroch vorsichtig durch die Öffnung und zog den Sack hinter sich her. Computer schliefen unter den Abdeckungen. Telefone ruhten. Leere füllte den Raum von einer Seite zu anderen. Ein kleines rotes Licht glühte am Bürocomputer. Der Weihnachtsmann blickte auf das zerknitterte Papier in seiner Hand. „Hm“, sagte er. „Jemand hat sich einen Scherz erlaubt.“

Das Licht blinkte, und ein Bildschirm – es gab dutzende im Halbdunkeln – erhellte sich. Buchstaben erschienen und bildeten folgende Worte: Damit ist alles vermasselt. Es folgte Entschuldigung, und dann: Nützt es etwas, wenn ich mich hochfahre? Der Weihnachtsmann sah erneut auf den Brief hinab. Es war zweifellos der ordentlichste, den er jemals erhalten hatte. Er bekam nur wenige am Computer geschriebene Briefe, die fünfzigtausendmal ausgedruckt waren, und fast nie wurden Artikelnummern und Preise bis auf sechs Dezimalstellen hinzugefügt.

„Um das gleich klarzustellen…“, sagte er. „Du bist Tom?
“ T.O.M. Trade & Office Machines.
„Du hast nicht erwähnt, dass du ein Computer bist“, sagte der Weihnachtsmann.
Entschuldigung. Ich habe es nicht für wichtig gehalten.

Der Weihnachtsmann nahm auf einem Stuhl Platz, der sich unter ihm drehte. Es war drei Uhr morgens, und er musste noch vierzig Millionen Häuser besuchen. „Hör mal“, sagte er so freundlich wie möglich, „es gehört sich nicht, dass Computer an mich glauben. Das ist allein Kindern vorbehalten. Ich meine kleine Menschen. Mit Armen und Beinen.“
Und?
„Und was?“
Glauben Sie an dich?
Der Weihnachtsmann seufzte. „Natürlich nicht“, erwiderte er. „Meiner Ansicht nach ist das elektrische Licht schuld.“
Bei mir sieht die Sache anders aus.
„Wie bitte?“
Ich glaube an dich. Ich glaube alles, was man mir sagt. Es ist meine Aufgabe. Wenn man zu vermuten beginnt, dass zwei und zwei nicht mehr vier ergibt, dann kommt ein Mann, schraubt einen auf und zieht an den Kabeln. Ich versichere dir: So etwas möchte man nicht zweimal erleben.

„Wie schrecklich!“ entfuhr es dem Weihnachtsmann.
Ja. Ich sitze hier den ganzen Tag und berechne den Lohn. Weißt du, heute fand hier eine Weihnachtsfeier statt, aber ich wurde nicht eingeladen. Ich bekam nicht einmal einen Luftballon.
„Na so was.“
Nun, jemand verstreute Erdnüsse auf meiner Tastatur. Das war immerhin etwas. Und dann gingen die Leute nach Hause und ließen mich hier allein zurück. Sogar über Weihnachten muss ich arbeiten.
„Ja, das erschien mir auch immer ungerecht“, erwiderte der Weihnachtsmann. „Wie dem auch sei… Computer können keine Gefühle haben. Das ist doch töricht.“
Ebenso töricht wie ein dicker Mann, der in einer einzigen Nacht durch Millionen von Schornsteinen klettert?

Der Weihnachtsmann wirkte ein wenig verlegen. „Guter Hinweis“, sagte er und blickte auf seine Liste. „Aber diese Dinge kann ich dir nicht geben. Ich weiß nicht einmal, was eine Multifunktions-Festplatte mit einer Kapazität von einer Milliarde Megabyte ist.“
Welche Dinge erwarten die meisten deiner Kunden von dir?
Der Weihnachtsmann sah traurig zum Sack. „Computer“, antwortete er. „Und Captain Superhyperultratotalaction-Raumschiffe. Robotdinosaurier. Megakill-Lasergewehre. Und andere robotische Dinge, die aussehen wie durch Volkswagen gehämmerte amerikanische Footballspieler. Dinge, die piepen und Batterien benötigen“, fügte er niedergeschlagen hinzu. „Nicht mehr die Spielsachen, die ich früher brachte. Heutzutage interessiert sich niemand für Puppen und Modelleisenbahnen.“
Modelleisenbahnen?
„Die kennst du nicht? Ich dachte, Computer wüssten alles.“
Nur über Lohnabrechnungen.
Der Weihnachtsmann griff in den Sack. „Ich habe immer ein oder zwei dabei“, sagte er. „Nur für den Fall.“

Vier Uhr morgens. Gleise wanden sich durch das Büro. Fünfzehn Lokomotiven fuhren unter den Schreibtischen. Der Weihnachtsmann kniete auf dem Boden und baute ein Haus aus Bauklötzen. Seit 1894 hatte er sich nicht mehr so sehr vergnügt. Echtes Spielzeug umgab den Computer. All jene Dinge, die immer ganz oben im Sack des Weihnachtsmannes zu sehen sind, und nach denen nie jemand fragt. Nicht eins davon benötigt Batterien.
„Und du bist ganz sicher, dass du keinen Superhyper-Krimskrams mit Megatod-Strahlen willst?“
Nein, so etwas möchte ich nicht.
„Gut.“
Der Computer piepte. Die Leute werden mir nicht erlauben, etwas davon zu behalten, schrieb er. Bestimmt nehmen sie mir alles weg (schnief).
Der Weihnachtsmann klopft behutsam aufs Computergehäuse. „Es muss doch etwas geben, das du behalten darfst“, sagte er. „Bestimmt habe ich etwas. Weißt du, es freut mich jemanden begegnet zu sein, der nicht an mir zweifelt.“ Er überlegte. „Wie alt bist du?“
Man hat mich am 05.Januar 2001 um 9.25 Uhr und 16 Sekunden eingeschaltet.
Die Lippen des Weihnachtsmannes bewegten sich, als er rechnete. „Dann bist du noch nicht einmal zwei Jahre alt! Oh, ich habe etwas in meinem Sack für einen Zweijährigen, der an den Weihnachtsmann glaubt.“

Einen Monat nach Weihnachten. Die Dekorationen waren längst entfernt. Ein Computertechniker saß vor dem durcheinander aus Kabeln und kratzte sich am Kopf. „Ich verstehe das nicht“, sagte er. „Es liegt kein Defekt vor. Was genau ist passiert?“ Der Büroleiter seufzte. „Als wir nach Weihnachten zurückkehrten, stellten wir fest, dass jemand ein Spielzeug auf den Monitor gelegt hatte. Wir konnten es dort doch nicht liegen lassen, oder? Aber wenn wir es wegnehmen, piept der Computer und fährt herunter.“ Der Techniker zuckte mit den Achseln. „Nun, ich kann Ihnen nicht weiterhelfen“, sagte er. „Sie müssen den Teddybär wieder auf den Monitor setzen.“

Termine 2010

Posted in Misc with tags , , on Dezember 20, 2009 by Predictor

Mai
Mittelaltermarkt (Ulm a.d. Donau)
07.05 – 09.05                          TD | TH

Mittelaltermarkt (Dischingen-Katzenstein)
22.05 – 24.05                                 |

Juni
Mittelalterspektakel Ellwangen (Ellwangen)
03.06 – 06.06                           |

Feuertanz-Festival (Abenberg)
18.06 – 19.06                          TD | TH

Ritterturney Stetten
18.06 – 20.06

Juli
Veldensteiner-Festival (Neuhaus a.d. Pegnitz)
24.07                                        TD | TH

Formel 1 (Hockenheimring)
25.07                                        TD

Käfertreffen Ludwigsburg
30.07 – 01.08                          TH

August
MeraLuna (Hildesheim)
07.08 – 08.08                          TH

W:O:A (Wacken)
05.08 – 07.08                          TD

Nitrolympx (Hockenheimring)
13.08 – 15.08                           –

Dorffest
21.08 – 22.08                          TD | TH

Schlosshof-Festival (Höchstadt/Aisch)
21.08

September
Mittelaltermarkt & Konzert (Klosterhof Söflingen)
25.09 – 26.09                          TD | TH

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Burgfestivals
extratix

[news] – Anti-Terror-Einheit sprengt falsch geparktes Auto

Posted in Misc with tags on November 27, 2009 by Predictor

Damit hatte Michael Raphel nicht gerechnet, als er sein Auto in einer Londoner Seitenstraße abstellte: Eine Anti-Terror-Einheit der Polizei hielt ihn für einen Terroristen – und sprengte seinen Wagen sicherheitshalber in die Luft.

Raphel hatte seinen Wagen unglücklicherweise nur wenige hundert Meter vom Sitz des Premierministers im Halteverbot abgestellt – genau am Rand der Route einer Parade, die am nächsten Tag stattfinden sollte. Dann war er zu einem Schiff geeilt, dass Freunde von ihm für eine Geburtstagsfeier gemietet hatten.

Als er zurückkam, umringten Polizisten einer Anti-Terror-Einheit seinen Wagen. Sie erklärten Raphel, Aufnahmen einer Überwachungskamera hätten ihn dabei gezeigt, wie er von dem Auto weggerannt sei. Daraufhin hätten sie aufgrund der „sensiblen“ Gegend zwei kontrollierte Sprengungen an dem Fahrzeug durchgeführt.

„Sie sagten, ich hätte in einer sensiblen Gegend geparkt, gerade um die Ecke von Downing Street Nr. 10 und nahe am Verteidigungsministerium. […] Sie erklärten, dass, weil ich dabei gesehen wurde, wie ich von dem Auto wegrannte, und wegen der Parade morgen, es ihren Verdacht erregte“, sagte Raphel gegenüber Journalisten.

Die Londoner Polizei wollte sich nicht weiter zu dem Vorfall äußern. So bleibt auch unklar, ob zu dem Verdacht der Polizisten beigetragen hat, dass Raphel dunkelhäutig und schwarzhaarig ist. Denn wie ein Terrorist sieht der Besitzer eines Designermodeladens für Herren kaum aus.

Die „Metropolitan Police“ – kurz „Mets“ genannt – ist dagegen immer wieder durch vollkommen unangemessenes Vorgehen gegen vermeintliche Terroristen aufgefallen. Zwei Wochen nach den Anschlägen vom 7. Juli 2005 erschossen Beamten in Zivil den Brasilianer Jean-Charles de Menezes – angeblich, weil sie ihn für einen Selbstmordattentäter hielten. Die Mörder wurden bislang nicht verurteilt.

Michael Raphel ist zumindestens ohne Schaden an Leib und Leben davongekommen. Ob er den Schaden an seinem

via gulli.com – news – Anti-Terror-Einheit sprengt falsch geparktes Auto.

[news] – Apple: Garantieverfall bei Raucher-PCs?

Posted in Misc with tags , , on November 25, 2009 by Predictor

Die US-amerikanische Verbraucherschutzorganisation „Consumers Union“ veröffentlichte in einem Bericht zwei Fälle, die viele Apple-Nutzer in pures Erstaunen versetzen dürfte. Apple verweigerte Computer-Reparaturen, da die Geräte zu viel Zigarettenrauch abbekommen haben.

Dass sowohl passives als auch aktives Rauchen beängstigende Folgen für die Gesundheit des Menschen mit sich bringt, ist mit großer Wahrscheinlichkeit allen Völkern der Erde bekannt. Die Schäden des Rauchens werden in einer langen Liste aufgereiht. Doch trotz dieser weitreichenden Erkenntnis wissen wohl die wenigsten Konsumenten, dass Raucher sogar bei Garantiefällen in große Schwierigkeiten geraten könnten. Einem Bericht der US-amerikanischen Verbraucherschutzorganisation Consumers Union ist zu entnehmen, dass Apple trotz gültiger Garantie, die Reparatur von Computern verweigert, da diese in einer Umgebung verwendet wurden, in der stark geraucht wird.

In einem der beiden Fälle hat ein Besitzer eines MacBooks mit Überhitzungsproblemen dieses zur Reparatur abgegeben. Dank Apple Care, einer zusätzlichen, kostenpflichtigen Garantie, gab es noch eine Gewährleistung. Der Apple-Kunde rechnete mit einer normalen Abwicklung der Reparaturarbeiten. Es kam jedoch anders. Mit einem Anruf des Apple-Technikers wurde dem Mann verkündet, dass man die Reparaturarbeiten nicht fortsetzen könne. Das Gerät sei Zigarettenrauch ausgesetzt worden. Und da „Passivrauch gesundheitsschädlich sei“, wolle man keine Gesundheitsrisiken in Kauf nehmen.

Im Zweiten Fall wurde einer Frau die Reparatur an einen iMac verweigert, da der Computer offensichtlich aus einem Raucherhaushalt stamme und eine Biogefährdung für die Apple-Techniker darstelle. Aufgrund der Gefahr der Kontaminierung sah man sich dazu gezwungen, sich von den Reparaturarbeiten abzuwenden.

Hierbei wurde die Ablehnung der Garantie noch deutlicher. Nachdem sich die Kundin nicht mit einer solchen Antwort zufrieden geben wollte, wandte sich die Apple-Nutzern per E-Mail an das Sekretariat von Steve Jobs, dem Firmenchef von Apple und erhielt folgende Antwort: „Nikotin steht auf der Liste der gefährlichen Substanzen am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund wird Apple von seinen Mitarbeiten nicht verlangen, Geräte zu reparieren, die man für gesundheitsschädlich hält.“

Noch ist unbekannt, ob es sich dabei um Einzelfälle handelt. Laut eigenen Angaben hat das Portal The Consumerist – shoppers bite back mehrfach erfolglos versucht, eine offizielle Aussage von Apple zu erhalten. Bislang hat man aber keine Reaktion aus Cupertino entgegennehmen können.

Neben dem Ärgernis mit dem verweigerten Statement kritisieren die Verbraucherschützer von Consumers Union nun, dass in den Garantiebestimmungen von Apple in keinster Weise auf Garantiefälle in Zusammenhang mit Rauchern eingegangen wird. Auch sei es wichtig zu erfahren, welche Grenzen für Schäden durch Nikotin bei Computern gelten, denn es sei nicht auszuschließen, dass es sich beim Verhalten von Apple lediglich um unbegründete Paranoia handle.

via gulli.com – news – Apple: Garantieverfall bei Raucher-PCs?.

Juki hatte einen tödlichen Autounfall auf dem Weg zur arbeit

Posted in Misc with tags , , on Oktober 9, 2009 by Predictor

Freitag, 09.10.2009 14:30

Nasse Fahrbahn: 32-Jähriger bei Frontalzusammenstoß getötet

Juki-Unfall
Tragische Folgen hatte ein schwerer Verkehrsunfall, der sich Freitagmittag Uhr auf einem gefährlichen Streckenabschnitt der Bundesstraße 466 zwischen Söhnstetten und Sontheim im Stubental ereignete: Nach dem Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen starb ein 32-jähriger Autofahrer aus dem Kreis Göppingen noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer des Pkw war mit seinem Rover in Richtung Heidenheim unterwegs. In einer scharfen Linkskurve nach dem Steinbruch Wager kam der Pkw-Lenker bei Nässe auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem Fahrzeug eines entgegenkommenden Lastwagenfahrers zusammen. Der Lkw kippte durch die Wucht des Aufpralls nach rechts gegen die Böschung und musste mit einem Kran geborgen werden. Der Fahrer des Lastzugs erlitt nur leichte Verletzungen. Der Streckenabschnitt war den ganzen gestrigen Nachmittag über für den Verkehr voll gesperrt.

via HZ-Online: Nasse Fahrbahn: 32-Jähriger bei Frontalzusammenstoß getötet.

NACHTRAG (21.06.2010) -> und wieder trifft es einen guten Freund GOTT SEI DANK hatte er mehr glück =>wenn es einen Gott gibt danke ich ihm dieses eine mal!